Kinderkrippe
Luna

Über uns

Wir sind eine kleine, familiäre Kinderkrippe

Im schönen Zürich-Altstetten gelegen, bietet die Kinderkrippe Luna 12 Ganztagesplätze an. Als familienergänzende Einrichtung wollen wir unsere Familien in ihrem Alltag unterstützen und, den Kindern ein zweites Zuhause bieten, in dem sie sich wohl fühlen.

Dabei legen wir grossen Wert auf eine individuelle & liebevolle Betreuung, ausreichend Bewegung, die Förderung der Selbständigkeit und, ein ausgewogenes Ernährungskonzept.

Seit 17 Jahren betreut das erfahrene Personal der Kinderkrippe Luna Kleinkinder im Alter ab 6 Monaten bis zum Kindergarteneintritt. Wir begleiten Ihr Kind durch einen von Ritualen strukturierten Alltag, und bieten ihr oder ihm, durch verschiedenste Aktivitäten viel Raum zur Selbstentfaltung.

Ihr Kind steht für uns im Zentrum. In unserer altersdurchmischten Kinderkrippe bieten wir jedem Kind ein auf sein Alter abgestimmtes Betreuungsangebot, basierend auf dem Montessori Konzept. Dabei gehen wir auf individuelle Bedürnisse ein und fördern gleichzeitig das friedvolle Miteinander.

Unsere Räumlichkeiten

3 Stockwerke und 2 Gärten bieten viel Platz, um sich den verschiedensten Gruppenaktivitäten zu widmen, aber auch genügend Rückzugsmöglichkeiten. Unsere Gruppen beschränken sich auf maximal 12 Kinder am Tag, so gewähren wir eine optimale Förderung ihres Kindes.

Kleine Geschichte der
Kinderkrippe Luna

2005 gründete Stella Gonzalez die Kinderkrippe Luna. Damals betreute sie 5 Kinder. Über die folgenden Jahre wuchs die kleine, aber mit viel Herz geführte, Krippe. Heute beigleitet das Luna Team 12 Kinder mit einer grossen Portion Liebe und Leidenschaft durch den Alltag.

Wie alles begann: Als ausgebildete Kinderkrankenschwester arbeitete Frau Gonzalez in verschiedenen Einrichtungen. Nach jahrelanger Berufstätigkeit in dieser Funktion, suchte sie eine neue Herausforderung. Nach abgeschlossener Ausbildung als Fachfrau Betreuung, absolvierte sie verschiedene pädagogische Ausbildungen und, erreichte schliesslich durch harte Arbeit und viel Durchhaltevermögen verschiedene Führungspositionen. 2005 erfüllte sie sich mit der Gründung der eigenen Kinderkrippe Luna einen Traum. Bis zum heutigen Tag führt Frau Gonzalez ihr Team mit viel professioneller Leidenschaft und Einsatz. Besonders am Herzen liegt ihr das wohlbefinden der Kinder, aber auch die gute Zusammenarbeit im Team und, der konstruktive Austausch mit den Eltern.

Pädagogisches Konzept

Sozialpädagogische Grundsätze

Die Gestaltung des Tagesplanes ist den Bedürfnissen und dem Entwicklungsstand der Kinder angepasst und ermöglicht eine optimale Förderung. Wir nehmen die Bedürfnisse und das Anliegen der Eltern ernst und beziehen sie in die Verantwortung mit ein. Die Kinderkrippe Luna ist eine familienergänzende Einrichtung. Wir respektieren die erzieherische Rolle der Eltern und sehen uns als Partner(Innen). Unsere pädagogische Arbeitsweise ist auf einem pädagogischen Konzept gestützt und geführt. Die pädagogisch aufgebaute Tagesstruktur bietet den Kindern einen vertrauten Rahmen, in dem sie sich psychisch und physisch gut entwickeln können.

Mit einem vielfältigen, pädagogischen Programm von Aktivitäten, Sequenzen sowie Ritualen bieten wir den Kindern eine optimale Grundlage um sich in allen Entwicklungsbereichen zu üben. Bei der pädagogischen Betreuung ist uns sehr wichtig die Kinder in ihrer Selbständigkeit und ihrer Entwicklung zu fördern. Wir legen sehr viel Wert auf Strukturen und Rituale, um sie effizient zu fördern und ihnen einen geordneten Tagesablauf zu bieten. Bei der Kinderkrippe Luna bieten wir den Kindern optimale Bedingungen, damit die Kinder unter Aufsicht von ausgebildeten Erzieherinnen ihre eigene Persönlichkeit entwickeln können. Bei uns lernen die Kinder die ersten Schritte zur Selbständigkeit, Gleichwertigkeit und Toleranz wie auch die ICH Botschaft. Wir unternehmen verschiedene individuelle und gemeinsame Aktivitäten wie Rituale, Spiele, draussen und drinnen, genauso wie kleinere spontane Ausflüge. Singen, Tanz- und Bewegungsspiele fördern die sozialen, emotionalen, sprachlichen und geistigen Kompetenzen. Wir nehmen das Kind mit seinen Stärken und Schwächen an und wahr. Wir fördern und unterstützen das Selbstvertrauen. Wir treten den Kindern mit Wertschätzung gegenüber. Wir üben keine physische und psychische Gewalt aus. Die Bedürfnisse des Kindes werden wahrgenommen. Wir akzeptieren die Grenzen des Kindes und unterstützen es, seine Bedürfnisse mitzuteilen. Wir geben dem Kind positive Rückmeldungen und stärken damit sein Selbstvertrauen.

Montessorie Philosophie

Die Montessori-Pädagogik ist eine globale, soziale Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, dass Kinder auf der ganzen Welt von ihr profitieren. Diese Montessori-Bewegung ist von Menschen geprägt, die sich für einen achtsamen und respektvollen Umgang mit Kindern und Jugendlichen einsetzen.

Maria Montessori hat ihre Pädagogik nicht bloß auf Theorien aufgebaut. All ihre didaktischen und methodischen Ansätze mit den dazu entwickelten Materialien sind durch die Beobachtung des Kindes entstanden.

Das Ziel der Montessori-Pädagogik ist es, die Kinder so zu begleiten, dass sie sich zu eigenständigen, selbstbewussten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten entwickeln. Durch diese Erziehung der Kinder zu verantwortungsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft soll sich ein friedvolles Miteinander entwickeln.

Maria Montessori versteht ihre Pädagogik als Friedenspädagogik!

Eingewöhnung Berliner Model

Das Beriner-Modell bietet einen konzeptionellen Rahmen für die aufregende und manchmal schwierige Zeit der Eingewöhnung. Es darf dabei niemals aus den Augen verloren werden, dass jedes Kind das Tempo seiner Eingewöhnungszeit selbst bestimmt. Je nach Temperament, bisherigen Bindungserfahrungen und individuellem kindlichem Verhalten dauert eine Eingewöhnung unterschiedlich lang. Generell stellt der neue aufregende Schritt in die Kindertagesbetreuung und die Trennung des Kindes von seinen Eltern eine Belastung dar, die durch eine langsame und sensible Eingewöhnung deutlich gemindert wird. Das Berliner-Modell sieht – je nach Qualität der Bindung des Kindes an seine Eltern – eine kürzere oder längere Phase der Eingewöhnung vor. Ob allerdings die Eingewöhnung sechs, acht oder 16 Tage dauert, bestimmt allein das Kind. Die Mindestzeit für die Eingewöhnung beträgt grundsätzlich drei Tage. Vom ersten Tag an dem das Kind mit der Mutter/dem Vater die Kita besucht – und speziell noch einmal nach dem vierten Tag – hat die Fachkraft die Aufgabe, das Verhalten des Kindes zu beobachten und Schlussfolgerungen für die Länge der Eingewöhnung zu ziehen. Diese müssen jeden Tag anhand des Verhaltens des Kindes neu überprüft werden. Grundsätzlich sollte ein Kind während der Eingewöhnung die Einrichtung nur halbtags besuchen. Auch nach dem Abschluss der Eingewöhnung ist es sinnvoll, die Aufenthaltsdauer des Kindes nur langsam zu steigern.

Das Ziel

Das grundlegende Ziel der Eingewöhnung besteht darin, während der Anwesenheit der Bezugsperson eine tragfähige Beziehung zwischen Fachkraft und Kind aufzubauen. Diese Beziehung soll bindungsähnliche Eigenschaften haben und dem Kind Sicherheit bieten. Das Gefühl der Sicherheit durch eine gute Beziehung zur Fachkraft ist die Grundlage für gelingende Bildungsprozesse in der Kita und einen gesunden Start des Kindes in seinen neuen Lebensabschnitt. Darüber hinaus soll das Kind selbstverständlich die Einrichtung mit all ihren Abläufen, Regeln, Ritualen aber auch ihren Menschen und Räumen in aller Ruhe kennen lernen. Für die Eltern bietet die Eingewöhnungszeit eine besondere Form des Einblicks in die Kita Luna, der eine gute Grundlage für die folgende Erziehung und Bildungspartnerschaft legt

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